Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft Raum E027 Bebelplatz 2 10117 Berlin
Was bedeutet es für die Zukunft, wenn Raum und Netz miteinander verschmelzen? Wie sieht der Annäherungsprozess aus? Wird er durch die Technik gesteuert, oder durch den Menschen, der sich neue "Technik-Räume" durch den Geschäfts- und Gestaltungssinn erschließt?
Bei der Podiumsdiskussion "Spaces and things" – Informatisierung von Stadt und Raum befassen sich die Gäste u.a. mit der Frage, wie die Möglichkeiten des mobilen Internets das Verhalten der Menschen in einer Stadt sowie die Wahrnehmung des öffentlichen Raums verändern werden.
Google will auf seiner Computer-Brille Glass zumindest vorerst keine Apps mit Gesichtserkennungs-Funktion zulassen. Der Internet-Konzern nahm ein ausdrückliches Verbot in die Regeln für Software-Entwickler auf. Google werde keine Gesichtserkennung zu seinen Produkten hinzufügen, bevor der Schutz der Privatsphäre gesichert sei, betonte das Unternehmen.
Nach dem Wirbel um die Steuer-Vermeidungsstrategie des Konzerns schauen sich EU-Kartellwächter jetzt die iPhone-Verträge mit Mobilfunk-Firmen an.
Telekom-Unternehmen erhielten einen neunseitigen Fragebogen aus Brüssel zugeschickt, wie die "Financial Times" berichtet. Dabei gehe es unter anderem darum, ob Apple Mindestbestellmengen festschreibe und mindestens genauso hohe Subventionen und Marketing-Unterstützung wie für Rivalen fordere.
Die Deutsche Bahn will künftig mit Drohnen gegen Graffiti-Sprayer vorgehen, wie zahlreiche Medien am Sonntag berichteten. Der Sicherheitschef des Beförderungsunternehmens rechtfertigte die Überwachungspläne mit den hohen Kosten, die der DB jährlich durch die Sprüher entstünden. Allein im vergangenen Jahr habe man etwa 14.000 Graffiti erfasst, dabei sei ein Schaden von 7,6 Millionen Euro entstanden.
Es wird noch etliche Monate dauern, bis sich gewöhnliche Technik-Liebhaber die Datenbrille Google Glass kaufen können. Unter den Entwicklern sorgt die Cyberbrille aber schon jetzt für Goldgräber-Stimmung wie einst am Klondike River.
Auserwählte Nerd-Nasen dürfen dieser Tage schon Googles neue Cyber-Brille tragen und testen. US-Abgeordnete machen Konzernchef Page jedoch klar: Google Glass müsse die Privatsphäre der Bürger respektieren.
Google arbeitet an einer neuen Generation von Google Maps, bei der sich das Kartenmaterial an den Nutzer anpasst. Interessierte können bereits eine Vorabversion ausprobieren. Auch eine neue Version von Google Maps für Android und iOS wurde vorgestellt.
Informatiker der TU Darmstadt haben gezeigt, dass Sendeanstalten das Nutzerverhalten ihrer Zuschauer mit internetfähigen TV-Geräten ohne deren Wissen auswerten können. Die Forscher stellten ihre am Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) entstandene Arbeit am Mittwoch beim Deutschen IT-Sicherheitskongress in Bonn vor.
Die Konferenz Google I/O ist das wichtigste jährliche Event im Universum des Internet-Giganten. Überraschungen sind hier an der Tagesordnung, doch diesmal scheint schon lange vor dem Start am kommenden Mittwoch klar, welches Gadget im Rampenlicht stehen wird: Die Computer-Brille Google Glass, die Informationen direkt vor das rechte Auge des Nutzers einblenden kann.
Die Fakultät für Informatik an der Technischen Universität Wien startet am Donnerstag die Vortragsserie „Vienna Gödel Lectures of the Faculty of Informatics“, die InformatikwissenschafterInnen von Weltrang als Vortragende nach Wien führen soll. Die Serie ist nach dem berühmten Mathematiker und Logiker Kurt Gödel.
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