Die griechische Gesellschaft für den Schutz geistigen Eigentums (AEPI) hat eine Klage gegen einige bedeutende Torrent-Seiten eingereicht; wobei die Seiten von KickAssTorrents, isoHunt, 1337x und H33T laut einem Bericht von TorrentFreak bereits von den Internet-Service-Providern (ISPs) gesperrt wurden.
Ebenso wie in vielen anderen Ländern bestehen Rechteinhaber auch in Belgien auf einer Entschädigung für den mutmaßlich durch Online-Piraterie verursachten Verdienstausfall. Ihre neue Taktik lautet jedoch nicht länger bloß die Nutzer strafrechtlich zu verfolgen sondern auch die Unternehmen, die Piraterie ihrer Meinung nach erst möglich machen – die Internetprovider.
The US and amongst others are meeting again to hash out the secret Trans-Pacific Partnership agreement (TPP). Being one of the worst global threats to the Internet since ACTA, we have every reason to be alarmed about the copyright enforcement provisions contained in this multinational trade deal.
Russische Behörden haben Anfang April bekannt gegeben, Internetnutzer für illegale Downloads künftig nicht mehr zur Rechenschaft ziehen zu wollen. Anstatt die Nutzer haftbar zu machen, wolle man in Zukunft verstärkt gegen die Betreiber illegaler Websites vorgehen, so Vladimir Grigoryev vom russischen Amt für Kommunikation und Informationstechnologie.
Museumsquartier / Electric Avenue, Raum D, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Im Rahmen seiner Reihe informativer und kontroverser Gespräche über “ur21 – Urheberrecht für das 21. Jahrhundert” lädt der Verein für Internet-Benutzer Österreichs (VIBE!AT) ins Museumsquartier.
Der Ausschuss Internationaler Handel im Europäischen Parlament hat sich mehrheitlich für Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit den USA ausgesprochen. Eine knappe Mehrheit will audiovisuelle Dienste samt Onlinediensten ausschließen.
Deutsche Musiker wollen heute in Berlin gegen die illegale Verbreitung von Musik im Internet und eine "Aufweichung des Urheberrechts" demonstrieren. Anlass für die Aktion ist die erste Beratung des Rechtsausschusses des Bundestages über das "Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken".
Das Forum Netzpolitik der Kölner SPD lädt zu einer Veranstaltung zum Leistungsschutzrecht – Pro und Contra.
Nachdem das umstrittene Gesetz zum Leistungsschutzrecht Mitte März auch im Bundesrat angenommen wurde, stellen sich die Veranstalter die Frage, was das Gesetz nun konkret für Verlage, Journalisten und Blogger sowie Nutzer bedeutet (!).
Sven Wolf, MdL, rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion des Landtags Nordrhein-Westfalen, wird dabei einen Blick auf die Hintergründe und urheberrechtliche Probleme eingehen.
In den USA hat es einen möglichen Richtungsentscheid um Copyrightverstöße gegeben. Ein Gericht hat erneut eine milliardenschwere Klage gegen YouTube zurückgewiesen. Der Medienkonzern Viacom habe nicht nachweisen können, dass YouTube Urheberrecht-Verletzungen unterstütze, um Profit daraus zu schlagen
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