Wenn mehr als zwei Zuschauer vorm Fernseher sitzen, kostet der Filmabruf doppelt so viel: Mit der Super-Kamera von Microsofts neuer Konsole Xbox One könnte die Abrechnung nach Zuschauerzahl Standard werden. Der Konzern beschreibt das Verfahren in einem Patentantrag detailliert.
Der Online-Klavierlehrer Mark de Heide gehört zu den 150 besten Partnern von YouTube in den Niederlanden. Mittlerweile kann er von seinen Tutorials zu verschiedensten Musikstücken ganz gut leben. Doch nun soll er seine Videos löschen, weil sie gegen das Urheberrecht verletzen.
Es wird noch etliche Monate dauern, bis sich gewöhnliche Technik-Liebhaber die Datenbrille Google Glass kaufen können. Unter den Entwicklern sorgt die Cyberbrille aber schon jetzt für Goldgräber-Stimmung wie einst am Klondike River.
Twenty years of a free, open web (30.04.2013)
Am 30. April 1993 hat CERN eine Erklärung abgegeben, mit der die World Wide Web Technologie kostenlos zur Verfügung gestellt wurde und so das Internet zum Erblühen gebracht hat. http://info.cern.ch/
Durch die Zusammenarbeit mit Datenhändlern aus der analogen Welt hat Facebook Zugriff auf Offline-Daten seiner Nutzer. Was Facebook freut, alarmiert Datenschützer.
Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai stellt Reporter ohne Grenzen (ROG) traditionell seine Liste der „Feinde der Pressefreiheit“ vor. Sie umfasst rund 40 Staatschefs, paramilitärische Gruppen und kriminelle Netzwerke, die unabhängige Journalisten verfolgen und versuchen, Medien gleichzuschalten. Neu auf der Liste stehen zum Beispiel die Muslimbruderschaft in Ägypten, die syrische Rebellengruppe Al-Nusra-Front und bewaffnete Rebellen im pakistanischen Belutschistan.
Mit dem Internationalen Tag der Pressefreiheit (World Press Freedom Day) wird seit 1994 jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für die Existenz von Demokratien aufmerksam gemacht.
Aus diesem Anlass stellt Reporter ohne Grenzen (ROG) jährlich die neue Liste der größten „Feinde der Pressefreiheit“ vor (siehe unwatched-Bericht).
Im zweiten Halbjahr 2012 wurde Google von Strafverfolgern und Gerichten 2285 Mal ersucht, insgesamt 24.179 Inhalte zu löschen. In der ersten Hälfte des Jahres waren es noch 1811 Ersuchen zu 18.070 Inhalten, heißt es in dem jüngsten Transparenzbericht des Konzerns.
In London wurde die internationale Kampagne "Stop Killer Robots" gestartet, um ein internationales Verbot von vollständig autonomen Waffen zu erwirken. "Bewaffnete Roboter, die gezielt und ohne menschliches Zutun töten können, dürfen niemals gebaut werden", fordert Steve Goose von Human Rights Watch
Die Spracherkennungssoftware Siri zeichnet die Sprache der iPhone-Nutzer auf, die bei Apple nach eigenen Angaben bis zu zwei Jahren aufbewahrt wird. Angeblich benötigt man die Sprachdaten zu Testzwecken, um Verbesserungen an der Software durchzuführen.
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