Google’s Street-View: 38 US-Bundesstaaten leiten Untersuchung ein
Nach etlichen europäischen Staaten sowie Kanada und Australien wird es nun auch in der Heimat ernst für Google und seinen Street-View-Dienst.
38 US-Bundesstaaten untersuchen, welche Art von Daten Google’s Dienst gesammelt hat und inwieweit dabei gegen geltende Gesetze verstoßen wurde, berichtet Futurezone. Initiiert wurde das Ganze von Richard Blumenthal, dem Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Connecticut. Unterstützung fand Blumenthal unter anderem aus den Bundesstaaten New York, Washington, Oregon, Kansas und Montana.
Kritik äußert der Generalstaatsanwalt insbesondere hinsichtlich der mangelnden Kooperationsbereitschaft von Google. „Ihre Auskünfte werfen weiterhin mehr Fragen auf, als sie Antwort geben“, so Blumenthal.
Google hatte während der Kamerafahrten für seinen Street-View-Dienst gleichzeitig Informationen über die Standorte ungeschützter WLAN-Netze erhoben und auch übertragene WLAN-Daten, wie E-Mails, Passwörter und Kreditkartennummern, erfasst und gespeichert.


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